Simpel und kraftvoll: die Bases-Werkzeuge

Egal, ob du schon ein*e Access-Consciousness-Veteran*in bist oder dich gerade dafür öffnest, deine erste Bars-Session auszuprobieren:

An irgendeinem Punkt deiner persönlichen Reise wirst du wahrscheinlich gern eine Frage an eine*n Facilitator*in stellen wollen. Vielleicht bist du dann auch bei einem der größeren Kurse mit dem Gründern von Access Consciousness, Gary Douglas, und dem Co-Kreateur, Dr. Dain Heer, dabei.

Und im besten Fall legst du deine Zweifel beiseite, bindest den inneren Schweinehund an eine extrem kurze Leine, sodass er dich nicht mehr beeinflussen kann, und traust dich tatsächlich, nach vorn zum Mikrofon zu gehen (oder bist eine*r der Glückspilze, die online eine Frage stellen).

Und dann ist er auch schon da: der große Moment, in dem du deine Frage stellen kannst.

Du stotterst ein wenig, aber du kommst in Fahrt. Du holst weit genug aus, damit deine Leidensgeschichte vollkommen verständlich und nachvollziehbar ist, gehst auf jedes klitzekleine Detail ein – und dann ist endlich der Moment der Wahrheit gekommen!

Der Mund von Dain oder Gary öffnet sich – gleich wirst du die Antwort auf all deine plagenden Fragen erhalten! Der Schlüssel zum Tor des Paradieses steht kurz davor, in deine Hände übergeben zu werden.

Jetzt ist es endlich soweit, und du hörst gespannt zu, als einer der beiden sagt:

„Wem gehört das?“

Stille.

Dein Gehirn kann es noch nicht ganz greifen. „Aber, aber … da muss es doch noch eine tiefere, verstecktere Bedeutung geben als … WEM GEHÖRT DAS?“

Und während Dain mit dir teilt, wie leicht es ist, den Nebel aus Gefühlen, Gedanken und Emotionen deiner Mutter mit deinen eigenen zu verwechseln, wird dir bewusst, dass du nun die 16. Person in diesem Raum bist, die die Frage „Wem gehört das eigentlich?“ zurückgestellt bekommen hat.

Aus unzähligen übersetzten Kursen kann ich mit dir teilen: Ja, das ist in der Tat so. Manchmal kommt auf fast jede Frage der Teilnehmer*innen die Gegenfrage „Wem gehört das?“ zurück.

Auch wenn unser Verstand dann tobt und sich eine Erklärung wünscht, die mehr Pathos hat, die tiefer geht, die unser Leiden mehr rechtfertigt, ist es meistens doch so einfach: Wir sind liebevolle, heilende Schwammköpfe, die all die Krankheiten und das Leiden aus unserer Umgebung aufsaugen.

Und genau darin liegt die unermessliche Macht dieses grundlegenden Werkzeugs. „Wem gehört das?“ ist simpel – und doch die Sonderedition des Schweizer Taschenmessers der Bewusstseinsarbeit, das in fast jedem Fall auf irgendeine Weise Anwendung finden kann.

Und auch wenn ein Teil von uns sich wünscht, so unergründlich tief und komplex wie das Universum selbst zu sein – ist es nicht schön, dass es auch simpel sein darf?

In diesem Sinne: „Alles im Leben kommt zu mir mit Leichtigkeit, Freude und Herrlichkeit.“ 

Und wenn du selbst auch mal eine Frage an Gary und Dain stellen magst: Der nächste Global Foundation steht im Juni in Prag an. Du bist herzlich eingeladen!